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So entstand Fautunia – Behind-the-Scenes

  • Chris - Andre Bernhard
  • 22. Jan.
  • 11 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Jan.


Hallo liebe Leser! 👋   

Heute möchte ich dir etwas sehr Persönliches teilen: Die Geschichte dahinter, wie Fautunia entstand. Das ist nicht nur eine Geschichte über ein Buch – es ist eine Geschichte über Träume, Ausdauer und die Kraft der Liebe.

FÜNF JAHRE ENTWICKLUNG – WIE ALLES BEGANN


Es war ein Freitag Abend im Jahre 2021. Meine Frau und ich saßen auf dem Sofa und schauten Harry Potter. Und dann passierte etwas, das mein Leben verändern würde.


Wir sprachen über J.K. Rowling – nicht nur über ihre magische Welt, sondern über die unglaubliche Hingabe hinter den Geschichten. Wir diskutierten die Hürden, die sie überwinden musste, um erfolgreich zu werden. Die Ablehnung, die Zweifel, der lange Weg bis zum Erfolg.


Dann stellte meine Frau mir eine Frage, die mich nicht mehr loslassen würde: "Würdest du nicht auch gerne ein Buch schreiben?"


DIE IDEEN, DIE IMMER WARTENTEN


Die Wahrheit ist: Ich hatte immer schon davon geträumt, ein Buch zu schreiben.

Seit meiner Jugend. Aber ich war gelähmt von zu vielen Ideen.

Zu viele Geschichten schwirrten in meinem Kopf herum.

Zu viele Welten, die ich erschaffen wollte.

Zu viele Charaktere, die danach schrien, erzählt zu werden.

Ich wusste nicht, mit welcher Geschichte ich anfangen sollte. Also ließ ich es sein. Ich verdrängte diesen Traum.


EINE GESCHICHTE AUS DER VERGANGENHEIT


Aber ich erzählte meiner Frau etwas aus meiner Grundschulzeit. Im Deutschunterricht bekamen wir eine Aufgabe: Zu vier Bildern sollten wir eine Geschichte schreiben. Nur eine bis maximal 1,5 Seiten. Das waren die Vorgaben.


Ich saß da und fing an zu schreiben. Und schrieb. Und schrieb. Am Ende hatte ich 5 Seiten geschrieben! 😅


Meine Lehrerin las die Geschichte. Und dann geschah das Unerwartete: Sie fand sie so gut, dass sie sie vor der ganzen Klasse vorlas. Noch besser: Die Geschichte wurde in der Schule veröffentlicht!


Das war der Moment, in dem ich merkte – ich kann Geschichten erzählen. Aber dieser Traum schlief dann jahrelang.


DER ABEND, DER ALLES ÄNDERTE


Zurück zu diesem Freitag Abend mit Harry Potter. Meine Frau – das Beste für mein Leben – schlug vor: "Lass uns das machen: Jeder schreibt eine kurze Geschichte, und dann lesen wir sie uns gegenseitig vor."


Gesagt, getan.


Sie las ihre Geschichte vor. Sie war schön, emotional, kreativ. Dann war ich an der Reihe. Ich las meine Geschichte vor.   


Ich werde nie vergessen, wie sie mich anschaute. Mit diesem Blick, der mir sagt: "Das ist es. Das musst du weitermachen."


Sie sagte: "Das ist so gut. Das musst du weiterschreiben."


Ich verneinte es anfangs. Ich war skeptisch. "Nur eine kleine Geschichte... Naja, vielleicht nicht..."


Aber sie ließ nicht locker. "Nein, wirklich. Das ist zu gut. Du MUSST das weitermachen."


Ich dachte zwei Tage lang nach. Zwei Tage, in denen dieser Traum wieder lebendig wurde. In denen ich merkte: Vielleicht ist es Zeit. Vielleicht ist JETZT der Moment.


Und dann begann ich zu schreiben. Fautunia wurde geboren.


EIN GEHEIMNIS


Hier ist ein Geheimnis, das ich noch keinem erzählt habe: Die Geschichte, die ich an diesem Freitag Abend schrieb, das war der Anfang von Fautunia. Das war Kapitel 2!


Das war der Morgen, bevor Haylie in den Bus steigt. Der Morgen, wo sie von ihrem Wecker geweckt wird. Der Morgen, der alles verändert.


Ich sprang direkt in die Mitte der Geschichte ein – weil ich so aufgeregt war, diese Welt zu erkunden.


DANKE AN SIE

Es gibt vielleicht Menschen in unserem Leben, die an uns glauben –

bevor wir an uns selbst glauben. Aber meine Frau ist diese Person.

An jenem Freitag Abend, als sie mich ermunterte weiterzuschreiben,

verstand sie nicht, dass sie mir dabei half, einen Traum zu erfüllen,

den mein Herz seit meiner Kindheit mit sich trug.

Und dafür werde ich ihr ewig dankbar sein.

Dieses Buch gehört dir. Es ist ein Geschenk an dich –

an deine Liebe, deinen Glauben, deine bedingungslose Unterstützung.

Ich liebe dich. 💫

DIE INSPIRATION


Mich hat schon immer J.R.R. Tolkien fasziniert. Jahrzehnte – JAHRZEHNTE – schrieb er an seinen Büchern. Der Herr der Ringe. Der Hobbit. Welten, die atmen. Kulturen, die leben. Sprachen, die existieren.


Das wollte ich auch. Nicht nur eine Heldin, die durch eine Welt rennt und sie vielleicht rettet. Nein – eine WELT. Eine echte Welt mit Tiefe, Geschichte, Bedeutung.


Dann entdeckte ich Avatar. Pandora. Diese visuelle, lebendige, magische Welt. Und ich dachte: Ja! Das ist es! Das ist die Art von Welt, die ich erschaffen möchte.


Also begann ich zu schreiben. Einfach so. Ohne großen Plan.


DIE ERSTEN 13 KAPITEL – OHNE PLAN


Hier ist das Geheimnis: Ich schrieb die ersten 13 Kapitel, ohne wirklich zu wissen, wie diese Welt funktioniert. Ohne zu wissen, welche Unterschiede es zu unserer Welt gibt. Ohne großes Worldbuilding-Konzept.


Ich schrieb einfach. Ich vertraute meinen Charakteren. Und meine Charaktere führten mich.


DIE CHARAKTERE – HAYLIE UND IHRE WELT


Von Anfang an war da Haylie. 15 Jahre alt. Störrisch gegenüber ihrer Mutter. Aber schüchtern zu anderen Menschen.


Ich konnte mich sofort in sie hineinversetzen. Sie war lustig. Ihre jugendliche Rebellion gegen ihre Mutter brachte mich beim Schreiben zum Lachen. Sie fühlte sich REAL an.


Und dann kamen die anderen:


Marie – Haylies beste Freundin. Die Person, der Haylie alles anvertrauen konnte.


Bo und Ben – Haylies Hamster.   

Sir Jo-Jo – Ein alter, weißer Kater.


Dann gesellten sich weitere Charaktere hinzu: Nathan, Joshua, Kenny. Und Stacy.


Ah, Stacy. Von Anfang an war klar: Stacy wird Haylies Feindin. Aber warum? Das musst du selbst lesen! 😉


DIE FRAGE, DIE MICH PLAGTE


Aber während ich schrieb, plagten mich Fragen:


Was sollte Haylie in Fautunia werden?


Ein Mädchen betritt eine fremde Welt – klar. Sie bekommt Hilfe, um nach Hause zu kommen – logisch.


Aber das reicht nicht. Ein Mädchen, das nur nach Hause will? Das ist nicht genug für eine 640-Seiten-Geschichte.   


Haylie musste mehr sein.

Haylie musste BEDEUTUNG haben.


Und genau das – was Haylie in Fautunia wirklich ist – das wirst du entdecken, wenn du das Buch liest.


Aber eines kann ich dir schon sagen: Es war nicht nur Tolkien und Avatar, die mich inspirierten. Es war auch die Frage: Wer ist dieses Mädchen wirklich?


Und die Antwort auf diese Frage?

Sie verändert ALLES.


P.S. Kleine Fun-Fact: Der Name des alten Katers "Sir Jo-Jo" und der Charakter Kenny – das waren Ideen von meiner Frau! Sie hat immer die besten Ideen. Während ich schrieb, saß sie daneben und sagte: "Warte, was ist mit diesem Namen?" oder "Dieser Charakter könnte so sein!"   


Vieles von dem, was Fautunia heute ist, ist auch ein Stück ihrer Kreativität. Deshalb ist dieses Buch wirklich unser Buch. 💫

DIE CHARAKTERE


Wenn ich über meine Charaktere spreche, muss ich immer lachen. Jeder von ihnen hat seinen Grund zu existieren. Jeder wurde mit Absicht erschaffen.


Haylie, rote Haare, Hauptcharakteren

HAYLIE – DIE REBELLIN


Haylie war die erste. Von Anfang an wusste ich genau, wie sie ist, wie sie spricht, wie sie denkt. Ihr jugendlicher Sprachstil – das war essentiell!


"Hast du einen Knall, was stimmt nicht mit dir?" statt "Was ist das Problem?"

"Das ist ja geil!" statt "Das ist großartig!"


Dieser Stil brachte später wunderbar komische Szenen zwischen ihr und Dakar – der arme versteht kein Wort! 😄


Aber hier ist das Interessante: Haylie legt ihren Sprachstil nach und nach ab. Denn niemand in Fautunia spricht wie sie. Niemand ist wie ein Mensch von der Erde. Und langsam merkt sie: Sie muss sich anpassen. Sie muss erwachsen werden.



Stacy Stone

STACY – DIE ANTAGONISTIN


Ich brauchte jemanden, der arrogant ist. Herablassend. Böse – oder zumindest so wirkend. Haylies Feindin von Anfang an.


Also wurde Stacy geboren. Und ja, sie ist eine totale Zicke. Aber warum? Das werdet ihr im Laufe von Band 1 und später in Bände 2 und 3 vertieft ...



Joshua

JOSHUA – DER JUNGE GENIUS


Mit nur 13 Jahren ist Joshua der Jüngste in der Gruppe. Und einer der Schlauesten.


Aber Achtung – lest genau! Er wird am Anfang nur kurz erwähnt. Sehr kurz. Dann verschwindet er aus den Szenen. Erst ab Kapitel 18 wird er richtig wichtig.


Warum so spät? Ganz einfach: Jede gute Truppe braucht einen super schlauen Kopf. Aber die Zeit musste richtig sein.


Kenny

KENNY – DER LIEBEVOLLE TROTTEL


Kenny wird auch am Anfang nur kurz erwähnt und verschwindet dann aus der Geschichte.


Aber – und das ist ein großes "aber" – Kenny kommt wieder! Ab Band 2 seht ihr ihn wiederkommen.


Jede gute Truppe braucht jemanden, der nicht ganz so hell ist, aber dafür ein Herz aus Gold hat. Jemanden, der liebevoll hilft, wenn es wirklich darauf ankommt.


Das ist Kenny.


Nathan

NATHAN – DER STARKE ANKER


Schon in Kapitel 2 und 3 findet Haylie ihn toll. Und ja – er ist wirklich toll. Aber warum? Das musst du selbst herausfinden! 😉


Dann verschwindet auch Nathan aus den Szenen. Aber – Spoiler Alert – er kommt in den letzten vier Kapiteln des Buches zurück.


Warum Nathan? Weil jede Gruppe einen Anker braucht. Jemanden, der stark ist. Jemanden, auf dem man sich verlassen kann. Für Haylie. Aber auch für die ganze Gruppe.   


Dakar, humanoider Hamster

DAKAR – DER VÄTERLICHE HAMSTER


Und dann ist da Dakar. Oh, Dakar!


Dakar ist ein humanoider Hamster. Zwei Meter groß. Stark, weise, liebevoll.


Aber warum ausgerechnet ein Hamster?


DIE WISSENSCHAFT HINTER DAKAR


Das ist wo es interessant wird. Ich orientierte mich an der Dsungarischen Zwerghamster – eine spezielle Art.


Normal Hamster? Die sind unter Stress und Gefahr... naja, sagen wir einfach: Sie haben ein Problem mit Kannibalismus. Nicht ideal für einen liebevollen Charakter. 😅


Aber Dsungarische Zwerghamster? Die zeigen etwas Besonderes: Außergewöhnliches väterliches Verhalten!


Die Männchen helfen bei der Geburt.

Sie reinigen die Jungen.

Sie halten sie warm, während die Mutter Nahrung sucht.

Sie sind – im biologischen Sinne – großartige Väter.


DAKAR UND HAYLIE


Und genau diese Eigenschaften brauchte Dakar haben.


Für Haylie ist Dakar nicht einfach nur ein zwei Meter großer, süßer Hamster. Er ist ein Vater.


(Und ja – das ist ein Spoiler – Haylies richtiger Vater verließ sie sehr früh. Aber das ist eine andere Geschichte...)


Dakar wurde zum väterlichen Anker in Haylies Leben. Die Person, die bedingungslos an sie glaubt. Die Person, die sie schützt.


Und für Dakar? Haylie wurde wie eine Tochter. Eine zweite Chance nach einer schrecklichen Vergangenheit. (Mehr verrate ich nicht! 😉)


NOCH VIELE MEHR


Das sind nur die Hauptcharaktere. Fautunia ist voll von Charakteren – SEHR VIELE! Jeder mit seiner Geschichte. Jeder mit seinem Grund.


Die erzähle ich dir ein anderes Mal.


Aber eines solltest du verstehen: Meine Charaktere sind nicht zufällig. Sie sind nicht einfach Namen auf einer Seite.


Sie sind Personen. Mit Tiefe. Mit Grund. Mit Liebe.


Karte von Palarra
Palarra


DIE WELT VON PALARRA


Oh mein Gott, wo soll ich anfangen?


Als ich angefangen habe zu schreiben, hatte ich Fautunia. Aber ich wusste nicht, WAS Fautunia war. 13 Kapitel – und keine Ahnung von den Regeln, der Natur, den Gesetzen dieser Welt.


Und dann – und jetzt werdet ihr sehen, wie verrückt ich bin – begann ich wirklich zu bauen.


DER VIOLETTE HIMMEL


Eines Abends sah ich einen violetten Himmel bei Sonnenuntergang. Wunderschön. Magisch. Unwirklich.   


Und ich dachte: Warum nicht?   


Warum nicht einen permanenten violetten Himmel in Fautunia?   


Ja, im echten Leben würde das unsere Augen schädigen.

Ja, Tiere würden Probleme bekommen.

Aber das ist NICHT die echte Welt. Das ist Fautunia. Und hier? Hier ist es perfekt.   


Also: Violetter Himmel – Check! ✓


DREI KONTINENTE – DREI BÄNDE


Dann kam die große Frage: Ist Fautunia eine Welt oder hat es Kontinente?   


Kontinente, dachte ich. Natürlich Kontinente.   


Aber wie viele?   


Diese Frage raubte mir den Schlaf. Schlafloses Nächte. Unzählige Überlegungen.   


Und dann kam mir die Idee: Drei.   


Warum drei? Ganz einfach – drei Bände, drei Kontinente. Erkennst du die Reise?   


Der erste Kontinent, Palarra, ist für Band 1. Die anderen zwei? Die sind ein Geheimnis... 🤐


PALARRA – GEBAUT WIE EUROPA


Der erste Kontinent: Palarra.   


Die Größe? Groß. Sehr groß. Denk an Deutschland, Frankreich, Polen, Tschechien, Österreich und die Schweiz – alle zusammen. Das ist Palarra.   


Gemäßigte Zone. Natur-reich. Perfekt.   



Dekkaruru, halb Bär, halb Wolf aus Fautunia
Dekkaruru
Zamala, ein Dachs ähnliches Wesen aus Fautunia
Zamala













DIE WILDEN TIERE


Aber dann kam die schwierige Frage:


Welche Tiere leben in Palarra?   


Ich wollte keine normalen wilden Tiere. Also erfand ich – im Laufe dieses Jahres – Hunderte von Wesen.   


Der Dekkarurus – halb Bär, halb Wolf. Majestätisch und wild.   


Die Pularras – wunderbare bunte Hirsche mit langen Hälsen. Du siehst sie einmal und wirst sie nie vergessen.   


Die Zamala – Dachs-ähnliche Riesen. Stark und weise.   


Die Suramasa – Schmetterlinge, so groß wie Schäferhunde. Wunderschön. Magisch.   


Und die Schakara – humanoide Eidechsen, groß wie Kinder. Wichtig für die Geschichte. Sehr wichtig für Haylie. (Aber mehr verrate ich nicht! 😉)   


Aber warte – das sind nur die WILDEN Tiere!


Es gibt noch hunderte mehr. Manche klein, manche groß. Manche harmlos, manche gefährlich. Jedes mit eigenem Namen. Jedes mit eigenem Zweck. Jedes mit eigenem Leben in dieser Welt.


DIE LANDWIRTSCHAFTLICHEN TIERE   


Dann kamen die landwirtschaftlichen Tiere.   


Khulus. Schwig. Schapala. Hahlamus.   


Moment – erkennst du etwas in diesen Namen?   


Schau genau hin. Die Namen sind VERTRAUT, aber... anders.    Ja! Genau!   


Sie basieren auf unseren irdischen Tieren! Aber sie sind NICHT unsere Tiere. Sie sind Fautunianer Tiere – einzigartig, anders, fremd.


DIE HUNDERTE VON PFLANZEN


Dann erfand ich Pflanzen.   


Jede mit eigenem Namen. Jede mit eigenem Zweck. Manche essbar. Manche giftig. Manche heilend. Manche mit magischen Kräften. Manche, die in der Kultur der Fautunianer heilig sind.    Bäume, die atmen. Blüten, die Magie speichern. Wurzeln, die Geschichte erzählen.    Alles organisch. Alles mit Grund.   


DIE TECHNOLOGIE – VIEL, VIEL WEITER   


Die Fautunianer sind nicht nur viel weiter entwickelt als wir Menschen.


Sie sind VIEL, VIEL WEITER entwickelt!   


Nicht nur moralisch. Nicht nur ökologisch. Sondern TECHNOLOGISCH!   


Sie haben Technologie, die wir Menschen nur träumen können. Sie haben Energie-Systeme, die wir nicht verstehen. Sie haben Fortschritt ohne Zerstörung.   


Sie nutzen ihre Technologie, um ihre Welt zu SCHÜTZEN, nicht um sie zu zerstören.   


Sie sind Jahrhunderte – weiter entwickelt als wir.   


Und das macht die Geschichte noch komplizierter für Haylie. Sie kommt aus unserer Welt. Und landet in einer, die ihr ÜBERLEGEN ist.


DIE NEUN REGIONEN


Und dann kam die nächste Schicht: Palarra braucht Regionen!   


So entstanden neun verschiedene Regionen. Jede mit eigenem Charakter. Jede mit eigenem Geheimnis. Jede wichtig für Haylies Reise.   


(Die Details kommen in einem anderen Beitrag!)


DIE URALTE PROPHEZEIUNG


Aber was ist los in Fautunia?   


Warum braucht Haylie "Gefährten"?   


Es gibt eine uralte Prophezeiung in Fautunia.   


Eine Geschichte, die seit Jahrhunderten erzählt wird.   


Sie besagt: Jemand wird kommen. Jemand wird Fautunia retten.   


Nicht nur vor der bösen Regierung. Nein – vor etwas noch viel Schlimmerem.   

Etwas Uraltem. Etwas Dunklem.    Und diese Person – sie wird Hilfe brauchen. Die sogenannten "Gefährten".   

Und da kommen Nathan, Stacy, Kenny und Joshua ins Spiel.


ABER HAYLIE ALLEIN IST NICHT GENUG


Haylie ist in dieser Welt angekommen. Eine 15-jährige Erde-Mädchen.   


Und plötzlich ist sie Teil dieser uralten Geschichte.   


Aber sie ist NICHT allein.   


Sie erfüllt die Prophezeiung – ZUSAMMEN mit den anderen. Nathan, Stacy, Kenny, Joshua.   

Die Gefährten.   

Sie sind nicht einfach ihre "Helfer". Sie sind teil von etwas viel Größerem.   

Sie sind alle zusammen das, was die Welt braucht.  


EIN GANZES JAHR NUR FÜR PALARRA   


Und weißt du, wie lange ich brauchte, um PALARRA zu entwickeln?   


EIN GANZES JAHR!   


Nicht nur ein paar Tage Brainstorming. Nicht nur ein paar Wochen planen.   


EIN GANZES JAHR.   


Ein Jahr lang saß ich da und überlegte: "Wie funktioniert diese Welt?" "Welche Tiere würden hier leben?" "Welche Pflanzen würden wachsen?" "Wie würden die Fautunianer hier leben?" "Wie sieht ihre Kultur aus?" "Was sind ihre Regeln?"   


Ein Jahr – um sicherzustellen, dass FAUTUNIA atmet. Dass diese WELT LEBT.   

Und das ist nur EINER von drei Kontinenten!


ABER WARTE – DAS IST NICHT ALLES   


WAS ist Haylie wirklich?

WAS besagt die Prophezeiung wirklich?

WARUM ausgerechnet SIE?

WARUM braucht sie DIESE Gefährten?   

Das? Das musst du selbst herausfinden.   

Und nein – das verrate ich nicht!


ABER WARTE – ES GIBT NOCH MEHR!   


Das war erst die erste Hälfte dieser Geschichte.   


Nächste Woche Samstag erfährst du:   


📖 DIE HERAUSFORDERUNGEN    

Was war wirklich schwierig?    

Wollte ich aufgeben?      

📖 DER VERÖFFENTLICHUNGSPROZESS    

Wie kam Fautunia zur Welt?    

Warum Epubli?      

📖 WAS KOMMT ALS NÄCHSTES?    


Die Zukunft von Fautunia!    

Band 2, Band 3 und mehr...   

Bleib dran! 🐾


DANKE,


lieber Leser – DANKE.


Danke, dass du diesen Blog besuchst.

Danke, dass du diese Geschichte liest.

Danke, dass du Teil von Fautunia wirst.


UND JETZT – DEINE FRAGEN!   

Was möchtest du wissen?

- Über meine Schreib-Prozess?

- Über Fautunia?

- Über die Charaktere?

- Über Palarra?

- Über meine Träume für diese Serie?   

Schreib mir einen Kommentar! Ich antworte gerne auf ALLE deine Fragen! 💬


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